Wie kannst du Erklärvideos selbst erstellen?

Erklärvideos können dir dabei helfen, schwierige Sachverhalte oder Produktneuheiten einfach und/oder mit animierten Bildern zu erklären. Doch wie macht man eigentlich ein Erklärvideo? Es gibt unterschiedliche Tools, mit denen du Erklärvideos selber machen kannst. Die meisten in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version. Erfahre in diesem Beitrag, wie du Erklärvideos erstellst und welche Software für dich am besten passt.

Zuletzt aktualisiert am 02.06.2025
© los muertos crew - pexels.com

Warum ist es sinnvoll, Erklärvideos zu erstellen?

Im Internet gewinnen Videos immer mehr an Bedeutung. Eine wachsende Zahl an Zuschauern fühlt sich von visuellen Inhalten stärker angesprochen als von langen Erklärungen in Textform. Das ist deine Chance, um Erklärvideos zu erstellen.

Hier die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  1. Du vermittelst spezielle Sachverhalte einfach und verständlich – wenn dein Unternehmen zum Beispiel mit komplexen Themen in Verbindung steht. Besonders im Finanzwesen oder der Software-Branche ist das der Fall. Daher gehört Edutainment (eine Kombination aus Education und Entertainment) zu den beliebtesten Lernvideos.
  2. Du überbringst Messages an deine Zielgruppe – zum Beispiel wenn du die Werte oder Philosophie deiner Firma verbreiten möchtest.
  3. Du erklärst deine Produkte/Dienstleistungen anschaulich – präsentiere potenziellen Kunden, wieso deine Leistungen oder Produkte dich als idealen Ansprechpartner auszeichnen und tu so etwas für dein Selbstmarketing.
  4. Du bietest Step-by-Step-Anleitungen – zeige Interessenten, wie man dein Produkt nutzt oder gib hilfreiche Tipps. Beispielsweise kannst du als Handwerker Erklärvideos erstellen und Tutorials zu einfachen Reparaturen anbieten. Solche Lernvideos können Kunden dann bei Interesse zu deinem Unternehmen führen. Oder zeige bestehenden Kunden, wie du dein Produkt nutzt, z. B. eine Software. Das fördert die Kundenbindung.
  5. Du kannst deine Reichweite im Netz erhöhen und so deine Kundenakquise ankurbeln, wenn du Erklärvideos anbietest.

Erklärvideo erstellen leicht gemacht: Eine Anleitung

Ein Erklärvideo hat also einige Vorteile. Aber wie erstellst du denn nun ein Erklärvideo und was brauchst du dafür? Die gute Nachricht: Das ist gar nicht so schwierig. Denn es gibt einige sehr hilfreiche Tipps, Tools und Apps, die das Projekt „Erklärvideo selbst erstellen“ ungemein vereinfachen. Bei uns bekommst du eine Checkliste, wie du am besten beim Video Marketing vorgehst.

Folgende Schritte helfen dabei, wenn du Erklärvideos selbst erstellen möchtest:

1. Thema festlegen: Welche Inhalte können in einem Erklärvideo dargestellt werden?

Was zunächst wie eine Binsenweisheit klingt, ist tatsächlich aber ein hilfreicher Tipp, der dir viel Zeit sparen kann: Setze dir immer ein definiertes Ziel. Denn wer einfach anfängt, Animationen, Infografiken oder gar Charaktere zu entwickeln, ohne ein klares Konzept vor Augen zu haben, verzettelt sich schnell.

Der erste Schritt, wenn du ein Erklärvideo erstellen möchtest, lautet daher immer, sich zunächst über die Inhalte des Videos Gedanken zu machen. Beantworte dir am besten diese Fragen:

  • Welches Ziel verfolge ich mit meinem Video?
  • Möchte ich einen bestimmten Aspekt erklären?
  • Behandle ich ein sehr umfangreiches Thema?
  • Gibt es ein Produkt, das ich präsentieren will?
  • Will ich eine bestimmte Botschaft übermitteln?

Aber welche Inhalte können überhaupt mit dem Erklärvideo dargestellt werden? Das hängt gleich von mehreren Faktoren ab, und zwar von diesen:

  • dem technischen Equipment, also unter anderem der Software, die du benutzt. Zur Ausrüstung zählen zudem die Kamera, die Belichtung und das Mikrofon.
  • deiner Zielgruppe

Tipp

Wie gehst du mit umfangreichen Thematiken um?

Wenn du ein besonders ausgiebiges Thema beleuchten möchtest, könnte es besser sein, mehrere Erklärvideos von kurzer Dauer zu erstellen. Dadurch hast du genug Inhalt für mehrere Videos und hängst nicht zu lange an einem einzelnen fest. Zudem ist bei kürzeren Lernvideos die Gefahr geringer, dass deine Zuschauer ihre Aufmerksamkeit verlieren und das Video nicht zu Ende schauen.

2. Stil wählen: Welcher ist der passende für dein Erklärvideo?

Wenn der Inhalt steht, fällt die Auswahl eines bestimmten Stils für das Erklärvideo leichter. Komplexe Zusammenhänge lassen sich besser mit Bildern, animierten Erklärvideos oder PowerPoint-Präsentationen veranschaulichen. In diesem Fall bietet sich zum Beispiel ein Screencast an.

Auch eine Whiteboard-Zeichnung als Erklärvideo, bei der eine Hand bestimmte Zusammenhänge kurz skizziert, ist für komplexere und schwierigere Themen meist gut geeignet.

Hast du vor, ein Erklärvideo zu erstellen, hängt der Stil immer davon ab, welche Fähigkeiten du selbst mitbringst. Wer sein erstes Erklärvideo selbst erstellen möchte, wird zunächst vermutlich einen einfachen Stil wie Talking Head wählen, bei dem eine Person (oder mehrere) vor laufender Kamera bestimmte Dinge erklärt.

Tipp

Passendes Format wählen

Überlege dir vor der Erstellung, welches Format sich für dein Erklärvideo am besten eignet. Möchtest du ein Live-Video starten oder deine Videos aufzeichnen?

Bedenke dabei bereits, wie dein Video konsumiert werden soll, entweder im Hochkant-Format für die optimale Wiedergabe auf Smartphones oder in der Horizontale für Desktop.

Informiere dich im Vorfeld auch über die „Best Practices“ der Plattform, über die du dein Video veröffentlichen möchtest. Auf TikTok oder in Instagram Reels beispielsweise sind kurze, knackige Videos im Hochkant-Format gefragt, auf YouTube tendenziell längere Videos im Querformat.

3. Video planen: Welche Zielgruppen möchtest du mit deinem Erklärvideo ansprechen?

Wenn du Erklärvideos erstellen willst, ist die Fokussierung auf die Zielgruppe essenziell. Je konkreter du die Zielgruppe definierst, umso besser lässt sich der Inhalt und Ton des Videos abstimmen. Bei Videos für die sozialen Medien kannst du dir im jeweiligen Dashboard Merkmale deiner Zielgruppe anzeigen lassen und das Erklärvideo entsprechend für dein Social-Media-Marketing gestalten

In jedem Fall solltest du die Aufnahmefähigkeit deines Publikums beachten. Zu viele Informationen führen eher dazu, dass deine Zuschauer die Kernaussage deines Erklärvideos nicht verstehen und das Video damit sein Ziel verfehlt. Setze auf das Prinzip “Show don't tell”: Zeige Lösungen und Funktionen möglichst anschaulich im Bild, statt sie nur zu beschreiben. Das steigert die Verständlichkeit und macht das Video lebendiger. 

Tipp

Fokus auf die Kernaspekte!

Konzentriere dich auf einen oder zwei zentrale Punkte und erkläre diese möglichst genau, wenn du deine ersten Erklärvideos produzierst. Zu viel Videomaterial wirkt verwirrend; wenn du diverse Themen in einem Video aufzeichnest, fehlt der rote Faden.

4. Skript erstellen: Was ist die optimale Länge für ein Erklärvideo?

Um ein erfolgreiches Erklärvideo selber zu machen, gilt es, im Vorfeld ein Konzept auszuformulieren. Im Storyboard solltest du festhalten, wie der genaue Aufbau bzw. Ablauf des Erklärvideos aussehen soll. Folgende Punkte gibt es zu beachten:

  • Halte dabei fest, in welcher Minute und Sekunde du welchen Punkt behandelst und welche Szenen du zeigen möchtest.
  • Das kann dir besonders dann helfen, wenn du zum ersten Mal ein Erklärvideo erstellst.
  • So hast du nicht nur für dich einen klaren Plan vor Augen, was alles in die Story des Erklärfilms gehört, sondern kannst auch schon vor dem eigentlichen Dreh das Video konkret planen.
  • Das Skript ist das Drehbuch des Erklärvideos, in dem du die wichtigsten inhaltlichen Punkte festhältst.
  • Aus dem Skript ergibt sich die beste Videolänge und an welcher Stelle die Zielgruppe vermutlich etwas ausführlichere Erklärungen braucht.
  • Die ideale Länge eines Erklärvideos beläuft sich auf ca. 2-3 Minuten.

Doch wie schreibt man ein Erklärvideo und was muss das Skript enthalten?

  • Teile das Skript in mehrere Spalten auf.
  • Die erste Spalte ist für den Sprechertext vorgesehen.
  • Starte, indem du ein Produkt vorstellst oder eine Fragestellung präsentierst.
  • Fahre fort, indem du Alleinstellungsmerkmale des Produkts aufzeigst oder das Produkt erklärst. Bei Fragestellungen erklärst du die Situation oder schilderst das Problem.
  • Schildere abschließend, wie Nutzer das Produkt einsetzen oder verwenden. Bei Fragestellungen oder Problemen schilderst du an dieser Stelle Lösungsvorschläge.
  • Erfahrungsberichte oder Case Studies können an dieser Stelle auch eine hilfreiche Ergänzung darstellen.
  • Nutze einen Call-to-Action, wenn du die Zuschauenden zum Handeln aufrufen möchtest. Achte darauf, diesen möglichst authentisch zu gestalten. Dabei ist weniger oft mehr.
  • In der zweiten Spalte solltest du, passend zum Text, deine Bildidee festhalten.
  • Trage in einer weiteren Spalte visuelle und akustische Effekte ein.
  • Denk daran: Erklärvideos zu erstellenist ein Prozess, erwartest du also beim ersten Versuch kein perfektes Ergebnis. Ein gutes Erklärvideo lebt vielmehr davon, dass du es nach und nach optimierst. Hol dir frühzeitig Feedback ein und nimm die Reaktionen deiner Zielgruppe ernst - sie sind eine wertvolle Quelle für Verbesserungen. 

Tipp

Erklärvideos erstellen, ohne selbst vor der Kamera zu stehen

Du möchtest ein Erklärvideo machen, aber selbst nicht zu sehen sein? Dann gibt es auch andere Möglichkeiten ein Video Tutorial zu erstellen. Hier lautet das Stichwort Voiceover. Dabei vertonst du entweder vorgefertigte Stock-Videos, eine Abfolge von Bildern, Animationen und Illustrationen oder zeichnest einfach deinen Bildschirm auf. So kannst du deinen Nutzern auch ohne viel Equipment bestimmte Sachverhalte erklären und musst nicht selbst vor die Kamera treten.

5. Originelle Animationen: Welche Effekte braucht ein gutes Erklärvideo

Damit du deine Zuhörer bzw. Betrachter auch überzeugst, solltest du nicht an Kreativität sparen. Um ein wirkungsvolles Erklärvideo zu erstellen, ist neben dem Skript auch das richtige Design erforderlich. Folgende Elemente können in deinem Erklärvideo enthalten sein:

  • Soundeffekte: Wie gestaltest du die akustische Komponente? Gibt es während des gesamten Erklärvideos Hintergrundmusik? Sollen einzelne Sequenzen mit hervorhebenden Geräuschen unterstützt werden?
  • Visuelle Effekte: Neben den passenden Soundeffekten solltest du in deinen Videos auch auf die Umsetzung der richtigen Visuals achten. Vor welchem Hintergrund stehen die erklärenden Personen? Werden die Aussagen der Personen zusätzlich mit Textelementen begleitet? Bei der Videobearbeitung solltest du die Keywords, Grafiken oder Symbole an den Gesamtstil und ihr Branding anpassen.

6. Software finden: Welches Erklärvideo-Tool passt zu dir?

Wenn Inhalt, Zielgruppe, Stil und Skript stehen, kannst du dich dem Video zuwenden. Auch an dieser Stelle kannst du dich zwischen verschiedenen Optionen entscheiden. Die Auswahl an Tools, Apps und Software, die es gibt, um Erklärvideos selbst zu erstellen, ist vielfältig und zum Teil sogar kostenlos nutzbar.

Erklärvideo-Tools im Vergleich

In der folgenden Übersicht stellen wir eine Handvoll an Tools vor, mit denen du Erklärvideos erstellen kannst:

simpleshow

Schwierigkeitsgrad

 

Einfach

Tool-Version

 

App auf Deutsch und Englisch

Anwendung

 
  • Angebot von diversen Vorlagen für unterschiedliche Zwecke und Anlässe
  • Editor ermöglicht schrittweises Vorgehen zur Erstellung von Skript, Untertiteln sowie Bildauswahl
  • Begrenzte Auswahl an Hintergrundmusik
  • Auswahl an computergenerierten Stimmen
  • Option einer eigenen Sprachaufnahme

Tarif

 
  • Kostenfrei nutzbar für öffentliche Bildungsbereiche
  • Zusätzlich Unternehmensangebote mit diversen Abo-Paketen

Besonderheit

 
  • Kennzeichnung als reines Bildungsmedium
  • Schlusstafel mit Werbung für die WebApp

Explain Everything

Schwierigkeitsgrad

 

Für Fortgeschrittene

Tool-Version

 
  • Plattform übergreifende App auf Englisch und Deutsch
  • Besonders nutzerfreundlich und umfangreich als iOS-App-Version

Anwendung

 
  • Interaktives Whiteboard zur Gestaltung multimedialer Inhalte
  • Gleichzeitige Aufnahme von Audiospuren möglich
  • Einbau eigener Grafiken sowie Bildformate und Elemente möglich

Tarif

 

Kostenpflichtig

Besonderheit

 
  • Jahres-Abo für Privatnutzer
  • Reduzierte Kosten für Bildungs-Abo
  • Unternehmens-Abo hängt von Umfang ab

Powtoon

Schwierigkeitsgrad

 

Einfach

Tool-Version

 
  • Cloudbasiert
  • Auf Englisch und Spanisch

Anwendung

 
  • Angebot definierter Vorlagen für diverse Zwecke

  • Drag-and-Drop-Editor

  • Zugang zu einer Bibliothek mit lizenzfreier Musik

  • Zusammenarbeit von Teams bei Video-Erstellung möglich

Tarif

 

Kostenlose Testversion

Besonderheit

 

Diverse Abo-Modelle möglich

Animaker

Schwierigkeitsgrad

 

Einfach

Tool-Version

 
  • Login über Google-Account oder Facebook
  • Auf Englisch und Deutsch

Anwendung

 
  • Individuelle Gestaltungsfreiheit

  • Ausführliches Einstiegstutorial auf Deutsch

  • 5 verschiedene Videoformate wählbar

  • Besondere Features für Sound und visuelle Effekte wählbar

  • Verschiedene Sprachen

Tarif

 

Kostenlos als Freeware-Version

Besonderheit

 

Kostenpflichtig als Premium-Version mit erweitertem Funktionsumfang

Vyond

Schwierigkeitsgrad

 

Einfach

Tool-Version

 
  • Cloudbasiertes Video-Tool
  • Auf Englisch

Anwendung

 
  • Große Gestaltungsfreiheit
  • Hilfreicher Customer Support
  • 3 verschiedene Animationsstile
  • Große Bibliothek an Grafiken, Charakteren, Musik und Animationen
  • Lip-Syncing für aufgenommene Voiceovers
  • Text-to-Speech, um das Skript in vorgelesenen Dialog umzuwandeln

Tarif

 

14-tägige Testversion, danach kostenpflichtig

Besonderheit

 
  • Erklärvideos erstellen mit Hilfe von KI
  • Diverse Abo-Modelle, Wasserzeichen erst ab dem Premiumplan entfernt

Renderforest

Schwierigkeitsgrad

 

Einfach

Tool-Version

 
  • Cloud-basierte Plattform sowie iOS-App, Android-App in Arbeit
  • Erhältlich in 9 Sprachen (Deutsch nicht vorhanden, der über den Browser integrierte Übersetzer ist trotzdem nutzbar)

Anwendung

 
  • Erstellung von Videos, Grafiken, Websites, Logos und Mockups
  • Bis zu 3 Minuten lange Videos in der Testversion
  • Begrenztes Archiv mit kostenlosem Abo
  • Text-to-Speech bei kostenpflichtigen Abos
  • Verschiedene Schriftarten

Tarif

 

Kostenlos als Freeware-Version

Besonderheit

 

Kostenpflichtig mit diversen Abo-Modellen und entsprechendem Funktionsumfang

Vor- und Nachteile von Erklärvideo-Software

Vorteile

 
  • Teils kostenlose Versionen
  • Günstiger als Videoagentur
  • dein Produkt/deine Dienstleistung wird nach deiner Vorstellung dargestellt
  • Oft ist eine Bibliothek mit Illustrationen und Animationen vorhanden

Nachteile

 
  • Limitierter Funktionsumfang
  • Höherer Zeitaufwand bei Videoerstellung
  • Geringere Qualität als bei Agenturen
  • Die vorgefertigten Inhalte nutzen ggf. auch Konkurrenten

Erklärvideos selbst oder mit hilfe einer Agentur erstellen – was ist besser?

Die Antwort auf die Frage, ob du dein Erklärvideo selbst machen oder mithilfe einer Agentur erstellen lassen solltest, hängt davon ab, wie viel du dir zutraust und wie umfangreich dein Video sein soll. Erklärvideos erstellst du online mit Programmen im Browser sowie installierten Apps auf deinem PC oder Smartphone.

Wie du gesehen hast, gibt es mehrere Tools, Apps und Onlinedienste, mit denen du auch als Anfänger Erklärvideos gestalten kannst. Wenn die Videoproduktion nicht dein Metier ist oder du großen Wert auf professionellen Schnitt, musikalische Vertonung und animierte Grafiken legst, solltest du dich eher an eine Agentur wenden.

Tipp

Probiere erstmal selbst aus, Erklärvideos zu erstellen!

Da viele Tools jedoch auch in einer kostenfreien Version verfügbar sind, spricht auf der anderen Seite nichts dagegen, das Erklärvideo zunächst selbst zu produzieren. Solltest du mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, kannst du immer noch einen professionellen Anbieter beauftragen.

Zusammenfassung

Erklärvideos selbst erstellen: Das Wichtigste kurz zusammengefasst

  • Erklärvideos sind eine gute Möglichkeit, schwierige Zusammenhänge oder Produkte und Dienstleistungen einfach zu präsentieren.
  • Um Erklärvideos zu erstellen, kannst du kostenlose App-Lösungen ganz unverbindlich ausprobieren. So siehst du direkt, ob dir die Videoerstellung liegt.
  • Erklärvideos erstellst du über Apps, auf deinem Rechner oder über cloudbasierte Software im Browser.
  • Bevor du ans Werk gehst, solltest du Thema, Zielgruppe, Inhalt und Skript geklärt haben.
  • Selbst ein Erklärvideo zu erstellen, kostet erheblich weniger als bei einer Videoagentur, setzt jedoch höheren Aufwand voraus.
  • Bei umfangreichen Erklärvideos mit vielen Features und komplexem Inhalt kannst du die Produktion auch einer Agentur überlassen.