Was ist Selbstmanagement?
Im Grunde handelt es sich beim Selbstmanagement um die Fähigkeit, mit deren Hilfe du effizienter arbeitest, um deine gesteckten Ziele zu erreichen. Du optimierst dich selbst, um das Beste aus dir herauszuholen.
Im Arbeitsalltag ist vieles zu planen und umzusetzen. Um nicht den Überblick zu verlieren und um effizient zu arbeiten, setzen dabei viele durchgetaktete Managementmethoden ein. So ist es beispielsweise Ziel eines persönlichen Zeit- und Selbstmanagements, auf Basis eines strukturierten Alltags, Tätigkeiten mit hoher Priorität zu planen und durchzuführen. Verinnerlichst du Methoden für ein effektives Selbstmanagement, so sparst du dabei Zeit und Nerven. Dabei spielt auch das Zeitmanagement eine entscheidende Rolle. Hier die Begriffe und ihre jeweilige Definition:
Zeitmanagement: Beim Zeitmanagement geht es darum, anfallende Aufgaben und Termine effizient auf die vorhandenen Stunden aufzuteilen. Dabei kann die verfügbare Arbeitszeit je nach Jobbereich und Projekt variieren. Im Prinzip geht es nicht darum, mehr Zeit zu generieren, sondern die zur Verfügung stehenden Stunden gut zu nutzen. Wichtig ist: Zeit ist eine fixe Größe.
Selbstmanagement: Im Vergleich dazu beschreibt die Definition von Selbstmanagement die Fähigkeit, die jeweiligen Aufgaben erfolgreich in der verfügbaren Zeit zu erledigen. Essenzielle Kompetenzen für Selbstmanagement sind neben gutem Zeitmanagement auch Organisation, Planung und Motivation.
Somit hängen Selbstorganisation und Zeitmanagement eng miteinander zusammen. Ohne Zeitmanagement bringt dir die beste Selbstorganisation nichts, umgekehrt gilt das genauso. Fürs Zeit- und Selbstmanagement gibt es verschiedene Methoden und Techniken, um Aufgaben zu meistern, Prioritäten zu setzen und die eigene Produktivität zu steigern.
Was ist der Unterschied zwischen Zeitmanagement und Selbstmanagement?
- Zeitmanagement: Beim Zeitmanagement geht es darum, anfallende Aufgaben und Termine effizient auf die vorhandenen Stunden aufzuteilen. Dabei kann die verfügbare Arbeitszeit je nach Jobbereich und Projekt variieren. Im Prinzip geht es nicht darum, mehr Zeit zu generieren, sondern die zur Verfügung stehenden Stunden gut zu nutzen. Wichtig ist: Zeit ist eine fixe Größe.
- Selbstmanagement: Im Vergleich dazu beschreibt die Definition von Selbstmanagement die Fähigkeit, die jeweiligen Aufgaben erfolgreich in der verfügbaren Zeit zu erledigen. Essenzielle Kompetenzen für Selbstmanagement sind neben gutem Zeitmanagement auch Organisation, Planung und Selbstmotivation.
Somit hängen Selbstorganisation und Zeitmanagement eng miteinander zusammen. Ohne Zeitmanagement bringt dir die beste Selbstorganisation nichts, umgekehrt gilt das genauso. Fürs Zeit- und Selbstmanagement gibt es verschiedene Methoden und Techniken, um Aufgaben zu meistern, Prioritäten zu setzen und die eigene Produktivität zu steigern.
Darum ist gutes Selbstmanagement so wichtig
Bevor wir uns den Methoden für erfolgreiches Selbstmanagement widmen, beleuchten wir die Vorteile, die geübte Selbstmanager haben. Wie in fast allen Lebensbereichen lässt sich etwas nur dann erfolgreich umsetzen, wenn man die Bedeutung dahinter versteht. Hier einige Beispiele, was Selbstmanagement und Zeitmanagement Positives bewirken können:
- Produktivität: Eine gute Zeitplanung hat den Vorteil, dass du beim Arbeiten produktiver wirst. Verschwendest du keine wertvolle Zeit und bleibst dabei fokussiert, führt das zu schnelleren und besseren Ergebnissen.
- Mehr Freizeit: Vermeidest du Ablenkung und steigerst dabei deine Produktivität, hast du infolgedessen mehr Zeit für Freunde, Familie und Freizeit. Dies fördert eine ausgewogene Work-Life-Balance.
- Stressreduktion: Die Kombination aus Produktivität und mehr Freizeit reduziert gleichzeitig das Stresslevel. Dank des verbesserten Selbstmanagements kannst du nach der Arbeit leichter abschalten und damit die mentale Gesundheit fördern. Durch Stress-Management beugst du außerdem die Entwicklung von Krankheiten wie Burnout, Depressionen und Herz-Kreislauf-Probleme vor.
- Motivation: Selbst- und Zeitmanagement zu lernen, ist unabdingbar um den Erfolg voranzutreiben, und gleichzeitig die Motivation hochzuhalten. Je entspannter du bist und je mehr Spaß du an der Arbeit hast, desto motivierter bist du letztlich auch. Diese Energie wirst du im Arbeitsleben brauchen: Hinter der Aussage, dass das Arbeitsleben ein Marathon und kein Sprint ist, steckt tatsächlich viel Wahrheit.
In Sachen Zeitmanagement Vorbild sein
Auch als Führungskraft sollte man gutes Selbst- und Zeitmanagement beherrschen. Nur so wird sicher, dass die Verantwortungsbereiche im Team sinnvoll verteilt und die personellen Ressourcen gut genutzt werden.
Tipp
Wie lassen sich Störungen vermeiden?
Wer für verschiedene Unternehmen arbeitet, erhält zwangsläufig viele E-Mails, Chatnachrichten oder Anrufe. Diese reißen dich allerdings immer wieder aus einer Aufgabe heraus. Um das zu vermeiden und Konzentrationsphasen zu erhalten, empfiehlt es sich, bewusste Arbeitsphasen ohne Unterbrechungen einzuplanen. Konkret heißt das:
- das Mailprogramm für eine bestimmte Zeit schließen
- das Handy auf „stumm“ schalten
- im Chatmodul, über das du mit deinen Auftraggebern vernetzt bist, anzeigen, dass du gerade nicht gestört werden willst
8 Methoden für besseres Selbstmanagement
Um die passende Methode für effektives Zeit- und Selbstmanagement zu finden, musst du dich erst mal ausprobieren und verstehen, was bei dir, als Selbstmanager, am besten funktioniert. Möchtest du besser mit deiner Zeit umgehen, wirst du mit Sicherheit deinen bisherigen Rhythmus anpassen müssen – das braucht etwas Eingewöhnungszeit. Wir haben sieben der bekanntesten Methoden für Zeit- und Selbstmanagement zusammengestellt:
1. Das erprobte Eisenhower-Prinzip
Fällt es dir manchmal schwer, zu entscheiden, wo du anfangen sollst? Dann ist auch privates Zeitmanagement nach dem Eisenhower-Prinzip genau das Richtige für dich. Dafür bildest du ein Koordinatensystem, das auf den Achsen der Dringlichkeit und Wichtigkeit basiert. Die Aufgaben werden in vier Quadranten eingeteilt:
- A-Aufgaben (dringend, wichtig): Aufgaben, die dringend und wichtig sind, solltest du sofort erledigen, um Probleme und Stress zu vermeiden.
- B-Aufgaben (nicht dringend, wichtig): Ist etwas wichtig, aber nicht dringend, trägst du dafür einen Termin ein. An diesem Datum wird es zur A-Aufgabe.
- C-Aufgaben (dringend, nicht wichtig): Zu den Zeitfressern gehören Angelegenheiten, die zwar dringend, aber nicht sonderlich wichtig sind – beispielsweise das Beantworten von E-Mails. Optimal ist es, wenn du diese an Mitarbeiter oder Kollegen delegierst.
- D-Aufgaben (nicht dringend, nicht wichtig): Nicht wichtige und auch nicht dringende Aufgaben kannst du für die To-do-Liste ignorieren.
2. Mehr Struktur mit der Alpen-Methode
Gut strukturiertes Zeitmanagement ist mit der ALPEN-Methode gut umzusetzen, um den Tag zu organisieren. Der Begriff ALPEN ist ein Akronym für die folgenden Ausdrücke:
A – Aufgaben aufschreiben: Schreibe auf, welche To-dos anstehen und im Kopf herumschwirren.
L – Länge einschätzen: Jetzt versiehst du jede Aufgabe mit einem geschätzten Aufwand. Hast du die in der Vergangenheit schon einmal durchgeführt, nimmst du die Erfahrung als Richtwert.
P – Pufferzeit einplanen: Gelegentlich dauern Dinge nicht nur länger, während des Tages kommen außerdem unvorhergesehene Anrufe, E-Mails und weitere Tätigkeiten dazwischen. Um Überstunden und Stress zu vermeiden, solltest du genug Pufferzeit einplanen – circa 40 Prozent der Arbeitszeit.
E – Entscheidungen treffen: Jetzt entscheidest du, was du heute erledigen möchten. Hierfür lässt sich das Eisenhower-Prinzip gut anwenden.
N – Nachkontrolle durchführen: Nach Feierabend kontrollierst du, was du geschafft hast. Die nicht erledigten Punkte werden für den Folgetag priorisiert, um so die Planung schrittweise zu optimieren. Bei Bedarf erstellst du für ein effektives Zeitmanagement einen Wochenplan, um nicht täglich aufs Neue zu strukturieren.
3. Vorzüge der SMART-Methode
Eine weitere beliebte Methode für effektives Zeitmanagement ist die SMART-Methode. Sie wird gerne in Unternehmensbereichen wie dem Projektmanagement angewandt. SMART ist ebenfalls ein Akronym und steht für spezifisch, messbar, ausführbar, realistisch und terminiert. Ein Tages- oder Wochenplan sollte diese Punkte erfüllen, um effektiv zu sein. Wichtig ist hierbei jedoch sich realistisch Ziele zu setzen, um die eigene Produktivität und die Motivation nicht zu beeinträchtigen.
4. Arbeiten nach dem Pareto-Prinzip
Das Pareto-Prinzip liefert keine genauen Tipps für das Selbstmanagement. Vielmehr will es verdeutlichen, wie bedeutend die richtige Einschätzung der Aufgabenpriorisierung ist. Das Pareto-Prinzip besagt nämlich, dass mit 20 % der Zeit 80 % der Ergebnisse erzielt werden. Im Gegensatz dazu bedarf es für die restlichen 20 % ganze 80 % des Aufwands.
5. Kurz und knackig – die Getting-Things-Done-Methode
Vereinfacht gesagt, geht es bei diesem Zeitmanagement-Modell darum, im ersten Schritt alle To-dos aufs Papier zu bringen. Ziel ist es dabei, den Kopf zu leeren und Hintergedanken zu eliminieren. Im Anschluss gehst du diese Liste durch und entscheidest, was du selbst erledigen musst bzw. verschieben oder delegieren. Die reduzierte Liste ordnest du dann in verschiedene Kategorien wie „Besprechen“, „Erarbeiten“ und „Beantworten“ ein. Vor der Arbeit schaust du dir die Wochenübersicht noch einmal an und entscheidest, ob die integrierten Punkte sinnvoll sind.
6. Hoch geschätzt – die ABC-Analyse
Eines der bekanntesten Tools für Zeitmanagement ist die ABC-Analyse. Hier schreibst du zunächst alle To-do's auf und versiehst sie dann mit dem geschätzten Stundenaufwand sowie der Wichtigkeit von A bis C mit absteigender Relevanz. Im Idealfall verwendest du für die wichtigsten Aufgaben (A) etwa 60 % der Arbeitszeit, für die weniger wichtigen (B) circa 25 % und schließlich 15 % für die unwichtigen Aufgaben (C). In der Realität halten sich die meisten aber unverhältnismäßig viel mit den C-Aufgaben auf. Diese sollten idealerweise delegiert werden beispielsweise das Telefonieren und Bearbeiten von E-Mails.
7. So funktioniert die Pomodoro-Technik
Diese Selbstmanagement-Methode lässt sich hervorragend mit anderen Zeitmanagement-Techniken kombinieren. Ziel ist es dabei, genügend Pausen in den Arbeitsprozess einzubinden, um die Konzentration und Produktivität auf einem konstanten Level zu halten. Hast du dich für eine Aufgabe entschieden, stellst du einen Timer für 25 Minuten und arbeitest daran ohne Unterbrechung und Ablenkung. Dann machst du fünf Minuten Pause, um durchzuatmen, dich ein wenig zu bewegen oder auf Toilette zu gehen. Wiederholst du anschließend diese Schritte viermal und gönnst dir dann eine 30-minütige Pause.
8. Mit AMORE ans Ziel
Bei der AMORE-Technik geht es darum, seine Ziele realistisch, aber dennoch ambitioniert zu formulieren. Die Buchstaben stehen dabei für Ambitioniert, Motiviert, Organisiert, Realistisch und Echt – alles Aspekte, die bei der Zielsetzung berücksichtigt werden müssen. Um die ambitionierten sowie realistischen Ziele zu erreichen, braucht es Motivation, eine gute Organisation und Echtheit, also dass du immer bei dir selbst bleibst und dir deiner Stärken bewusst bist. Die Schwierigkeit hierbei liegt darin, das richtige Gleichgewicht zu finden.
Tipp
Hol dir Hilfe und Unterstützung
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Aus diesem Grund gibt es für Selbstmanagement entsprechende Trainings, Seminare und Coachings. Experten unterstützen dich dabei, vorhandene Probleme zu erkennen und durch den richtigen Selbstmanagement-Ansatz Erfolge zu erzielen.
Erfolgreiches Selbstmanagement durch klare Prioritäten
Deine tagtäglichen Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll. Dies wird nicht einfacher, sobald Angestellte dazukommen Folgende vier Regeln zum richtigen Selbstmanagement können dir den Arbeitsalltag aber erheblich erleichtern:
Menschen vor Sachen:
Entscheidungen werden in der Regel unter sachlichen Gesichtspunkten gefällt. Oft sind davon allerdings Personen betroffen. An diese Seite sollte der Chef denken.Gewinn vor Umsatz:
Vergiss nicht die Aufwendungen, die mit dem Umsatz verbunden sind. Eine Steigerung des Umsatzes ist wünschenswert, allerdings nicht zu jedem Preis. Unternehmensziel muss es immer sein, Gewinn zu erwirtschaften. Verzichte lieber auf Wachstum, wenn das deinen Gewinn dauerhaft senkt.Liquidität vor Rentabilität:
Wer die Finanzen vergisst, gerät schnell in eine Liquiditätsfalle. Dann drohen Zahlungsunfähigkeit oder sogar der schnelle Konkurs. Im Zweifel solltest du also ein Geschäft mit hoher Zahlungssicherheit (und normaler Rendite) einem Auftrag mit hoher Rendite (und höherem Zahlungsrisiko) vorziehen.Bestandssicherung vor Expansion:
Wer zu schnell wächst, bekommt die Rechnung oft durch ebenfalls schnell wachsende Folgekosten serviert. Wachstum ist ein Unternehmensziel - aber nicht zu jedem Preis. Kritisch wird es auch dann, wenn deine Organisationsstrukturen oder Kapazitäten in der Unternehmensführung nicht mit dem Unternehmenswachstum Schritt halten oder gar zusammenbrechen (z. B. Versand- oder Produktionslogistik).
Das eigene Selbstmanagement reflektieren
Du solltest dir von Zeit zu Zeit einen Moment nehmen, um dein eigenes Selbstmanagement zu reflektieren. Berücksichtige hierbei nicht nur die klaren Fakten, die du schwarz auf weiß auf Papier hast. Reflektiere ebenfalls die eigenen Strukturen und Handlungen – mit anderen Worten: Besinne dich deines Selbstmanagements und überlege dir, ob du dieses zielführend umgesetzt hast.
Tipp
Selbstmanagement für bessere Work-Life-Balance
Zieh nicht nur beruflich eine Bilanz. Selbstmanagement verhilft dir zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Gerade Jungunternehmer und Selbstständige neigen häufig dazu, ihren beruflichen Alltag dem Privatleben überzuordnen und vergessen sich dabei oft selbst.
Gedankenimpulse zur Reflexion
Beim Revue deiner Leistung und deines Selbstmanagements solltest du Antworten auf folgende Fragen finden:
Was ist dir besonders gut gelungen?
An welchen Stellen kannst oder willst du etwas verbessern?
Setze dir konkrete Unternehmensziele für die kommende Zeit.
Hast du dir auch bewusst die Zeit genommen, um private oder berufliche Erfolge zu genießen?
Hast du gehandelt, als du Gefahr liefst, ein Ziel nicht zu erreichen?
Private und Unternehmensziele setzen
Damit es in Zukunft noch besser für dich läuft, setze dir möglichst konkrete berufliche und private Ziele. Halte je 3-6 für dich besonders wichtige Ziele schriftlich fest, und versuche, Messgrößen und Prüftermine zumindest für die beruflichen Ziele zu finden. Im Privaten solltest du hierauf verzichten, weil der Privatbereich möglichst nicht so streng geplant und kontrolliert werden soll wie die beruflichen Dinge. Selbstmanagement ist wichtig, sollte allerdings nicht in einen Zwang ausarten.
Tools, die beim Selbstmanagement unterstützen
Wer wollte nochmal was und wann? Es gibt einige Hilfsmittel, mit denen solche Fragen gar nicht erst aufkommen. Diese müssen nicht einmal teuer sein. Wir haben ein paar Tools zusammengetragen, die dir deinen Arbeitsalltag direkt erleichtern:
- Digitale Kalender leisten wertvolle Dienste: Hier lassen sich Aufgaben tageweise einplanen und automatische Erinnerungen sorgen dafür, dass nichts in Vergessenheit gerät. Die meisten Kalender synchronisieren sich über mehrere Geräte hinweg, damit hast du deine Termine immer dabei.
- Kundentermine online vergeben: Ein erheblicher Teil deiner Zeit entfällt auf Terminabstimmungen mit Kunden? Dann ist ein Tool wie eTermin die smarte Lösung für dich. So können deine Kunden bequem online einen Termin bei dir buchen – ohne lange Abstimmung.
- Professionalisiere dein Projektmanagement: Bei vielen unterschiedlichen Projekten kannst du schonmal den Überblick verlieren. Mit einem kostenlosen Tool wie Trello kannst du alle Prozesse in einem Board erfassen. Wenn du noch eine Schippe draufsetzen möchtest, dann nutze ein Tool wie awork. Dies umfasst neben einer Zeiterfassung ein detailliertes Projektmanagement, mit dem du To-dos, Abstimmungen und vieles mehr zentral erfassen kannst.
Tipp
Selbstmanagement Schritt für Schritt
Selbstmanagement beginnt mit kleinen Dingen: Einer aufgeräumten Ablage, einer groben Priorisierung deiner Aufgaben oder das Aufbringen der notwendigen Konzentration, um in den Tag zu starten. Diese Schritte weden langsam zu Gewohnheiten - das Zauberwort ist hier Konsequenz. Es kommt nicht darauf an, dass du von Anfang an alle Aufgaben sofort erledigst. Wichtiger ist, dass du eine Methode findest, die zu dir passt und diese stringent durchziehst. Die Planung, Entwicklung und Umsetzung von Entscheidungen erfolgen in deinem Rhythmus. Vergiss das nicht. Je konzentrierter du arbeitest, umso schneller und effizienter wirst du mit der Zeit arbeiten und Dinge zu Ende bringen. Somit beweist du deine Leistungsfähigkeit - auch unter Druck.